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	<title>thodie.net - Process Driven Online Marketing</title>
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	<description>Process Driven Online Marketing</description>
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		<title>Flinc &#8211; Mitfahrzentrale 2.0</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 06:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thodie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues im Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Flinc ist eines der Tools im Internet, dem ich einen großen Erfolg nur wünschen kann. Es handelt sich hierbei um eine mobile Anwendung, mit der sich Fahrer und Mitfahrer interaktiv vernetzen können. Man kann sich hier eine eigene kleine Mitfahrer/Fahrer &#8230; <a href="http://www.thodie.net/neues-im-web/flinc-mitfahrzentrale-2-0.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flinc.org/de/">Flinc</a> ist eines der Tools im Internet, dem ich einen großen Erfolg nur wünschen kann. Es handelt sich hierbei um eine mobile Anwendung, mit der sich Fahrer und Mitfahrer interaktiv vernetzen können. Man kann sich hier eine eigene kleine Mitfahrer/Fahrer Datenbank aufbauen, neue Kontakte suchen und das ganze auch noch in ein Navigationssystem im Smartphone integrieren. Somit erreicht man beim Mitfahren eine ganz neue Flexibilität und kann Anschlüsse und Weiterfahren viel besser planen. Ein ausgeklügeltes Benachrichtigungssystem erlaubt es allen Beteiligten immer auf dem Laufenden über den Status der anderen zu sein. So lässt sich unkompliziert feststellen, wer schon am Treffpunkt eingetroffen ist.</p>
<p>Das Tool ist, um es mit einem Wort zu beschreiben, genial. Genau so sollte die vernetzte Zukunft aussehen, die es uns ermöglicht flexibel, schnell und vernetzt auf die Herausforderungen der Zukunft zu reagieren. Auch wer aktuell keinen Need für diesen Service hat, sollte ihn sich anschauen. Ein frühes Beispiel für die Zukunft der vollständig vernetzen Gesellschaft.</p>
<p>Ich würde mich über einen Erfolg von Flinc wirklich freuen, aber ich habe die Befürchtung, dass man hier der Zeit weit voraus ist. Hoffentlich liege ich falsch.</p>
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		<title>Google+ im Facebook-Style</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 11:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thodie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google+]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein wenig Lachen musste ich ja schon als ich das gesehen habe. Für alle, die sich nicht an das Design von Google+ gewöhnen möchte, können mit dieser Erweiterung das neue Netzwerk im Stil von Facebook nutzen&#8230; absolut witzig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wenig Lachen musste ich ja schon als ich das gesehen habe. Für alle, die sich nicht an das Design von Google+ gewöhnen möchte, können mit dieser Erweiterung das neue Netzwerk im Stil von Facebook nutzen&#8230; absolut witzig.</p>

<a href="http://www.thodie.net/wp-content/gallery/google/googlefacebook.png" title="" class="shutterset_singlepic21" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.thodie.net/wp-content/gallery/cache/21__320x240_googlefacebook.png" alt="googlefacebook" title="googlefacebook" />
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		<title>Google+ wurde gelauncht</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 20:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thodie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google+]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen wurden unglaublich viele Posts zu diesem Thema geschrieben und mittlerweile habe ich mich so viel mit Google+ beschäftigt, dass ich nun etwas dazu schreiben kann. Die wichtigste Frage derzeit ist, ob denn Google+ das Potential hat, &#8230; <a href="http://www.thodie.net/social-media/google-social-media/google-wurde-gelauncht.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen wurden unglaublich viele Posts zu diesem Thema geschrieben und mittlerweile habe ich mich so viel mit Google+ beschäftigt, dass ich nun etwas dazu schreiben kann. Die wichtigste Frage derzeit ist, ob denn Google+ das Potential hat, Facebook den Rang als führendes soziales Medium abzulaufen. Ich denke, dass diese Möglichkeit besteht, denn Google+ hat bestimmte Eigenschaften, die eine solche Entwicklung einleiten könnten:</p>
<p><strong>Google ist bekannt</strong><br />
Google ist der meist genutzte Internet Dienst der Welt. Jeder Nutzer des Internets kennt und nutzt die Suchmaschine. Viele Leute &#8211; gerade aus den älteren Generationen &#8211; können mit Facebook nichts anfangen. Aber sie sind in der Regel begeisterte Nutzer der Suchmaschine. Auch für Nutzer aus meiner Generation ist Google+ interessant, denn viele nutzen bereits die verschiedenen Google-Dienste und profitieren hier durch die geniale Integration dieser mit dem neuen sozialen Netzwerk.</p>
<p><strong>Google+ und die technische Umsetzung</strong><br />
Google hat bei der Umsetzung von Google+ einen wirklich guten Job gemacht und technisch gibt es bei dieser Plattform nichts einzuwenden. Genial. Mehr kann man nicht sagen.</p>
<p><strong>Google kann eine Entwicklung gewährleisten</strong><br />
Google ist ein großes Unternehmen, welches genug fachliche und finanzielle Ressourcen hat, um das Projekt konstant weiterzuentwickeln.</p>
<p><strong>Google+ und die Usability</strong><br />
Als ich mich das erste mal bei Facebook angemeldet habe, hat es einige Zeit gedauert, bis ich mich damit zurecht gefunden habe. Erst mit der Zeit gewöhnte ich mich an die Oberfläche. MitGoogle+ (wohl auch aus den Erfahrungen mit Facebook heraus) kam ich gleich problemlos zurecht. Man findet die wichtigsten Funktionen sehr schnell. Generell macht es auch einen aufgeräumten Eindruck und ich finde es angenehm es zu bedienen. Gerade der Upload von Fotos oder die Organisation der Nutzer über die Circles finde ich sehr angenehm. Die &#8220;Arbeit&#8221; im Stream ist auch sehr angenehm und bietet mehr Möglichkeiten als bei Facebook.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Also ich denke, dass hier eine ernsthafte Konkurrenz zu Facebook entstanden ist und uns einige spannende Monate/Jahre bevorstehen. Mit dem Start der Google+ API, die nun auch schon offiziell angekündigt wurde, wird es dann auch für die Drittanbieter interessant werden und Google könnte davon auch profitieren. Wenn unser Suchmaschinenbetreiber dieses Tool weiterentwickelt, werden wir eventuell sogar den Untergang von Facebook miterleben können.</p>
<p>Warten wir es ab&#8230;</p>
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		<title>Coole Visualisierung der Verbreitung einer Nachricht in Social Media</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 21:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thodie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Tool]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die nytlabs (Die Research-Abteilung der New York Times) haben ein Tool vorgestellt, mit dem sich die Verbreitung einer Nachricht über die sozialen Medien visualisieren lässt. Dank einer solchen Visualisierung kann die Komplexität eines solchen Prozesses reduziert werden. Das macht in &#8230; <a href="http://www.thodie.net/social-media/coole-visualisierung-der-verbreitung-einer-nachricht-in-social-media.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nytlabs (Die Research-Abteilung der New York Times) haben ein <a href="http://nytlabs.com/protect/projects/cascade.html">Tool</a> vorgestellt, mit dem sich die Verbreitung einer Nachricht über die sozialen Medien visualisieren lässt. Dank einer solchen Visualisierung kann die Komplexität eines solchen Prozesses reduziert werden. Das macht in vielerlei Hinsicht Sinn, denn so kann man etwa Teilnehmer identifizieren, die einen großen Einfluss auf die Verbreitung einer Nachricht innerhalb eines sozialen Netzwerks haben. Diese können bei einer Werbekampagne dann gezielt angesprochen oder animiert werden, die eigenen Angebote der entsprechenden Zielgruppe zu präsentieren.</p>
<p>Anschauen lohnt sich.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.nytlabs.com/">http://www.nytlabs.com/</a></p>
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		<title>Geo-Online-Marketing – Vom Kuhdorf in die ganze Welt</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 23:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thodie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Lokales, Nationales, Internationales, Interkulturelles und Globales Online-Marketing Das Internet ist ein globales Medium, welches grundsätzlich keine Grenzen kennt und deshalb ist es auch ein hervorragendes Medium für Unternehmen die eigene Expansion voranzutreiben. Das Internet ist wohl der unkomplizierteste und einfachste &#8230; <a href="http://www.thodie.net/online-marketing/geo-online-marketing-%e2%80%93-vom-kuhdorf-in-die-ganze-welt.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lokales, Nationales, Internationales, Interkulturelles und Globales Online-Marketing</strong></p>
<p>Das Internet ist ein globales Medium, welches grundsätzlich keine Grenzen kennt und deshalb ist es auch ein hervorragendes Medium für Unternehmen die eigene Expansion voranzutreiben. Das Internet ist wohl der unkomplizierteste und einfachste Weg neue Märkte zu erschließen und erlaubt es auch kleineren Unternehmen im Mittelstand die eigene Reichweite massiv zu erhöhen. Gerade die Emerging-Markets sind heute für viele etablierte Unternehmen in Deutschland von großem Interesse. Die Wachstumsraten und Chancen, die sich in diesen Ländern eröffnen, sind gewaltig und werden noch Jahre zur vollen Entfaltung benötigen. Bei <a href="http://www.explido-webmarketing.de/unternehmen/aktuelles/blog/search-ueberblick-suchanfragen-in-den-emerging-markets">Explido</a> gab es vor ein paar Wochen zu diesem Thema einen sehr interessanten Artikel, der mich selbst ein wenig zum Nachdenken angeregt hat.</p>
<p><span id="more-152"></span></p>
<p>Bevor die einzelnen Elemente der geographischen Taxonomie des Online-Marketings  ausgeführt werden, möchte ich darauf hinweisen, dass diese niemals völlig unabhängig voneinander zu betrachten sind. Genauso wie ein Land ein Teil eines Kulturkreises oder eine Stadt ein Teil eines Nationalstaates ist, ist diese Aufteilung als ein Schalenmodell zu begreifen. Das globale Online-Marketing stellt hier den Mantel und das Online-Marketing auf der Ebene der Dörfer und Städte ist der Kern dieses Modells. Desweiteren möchte ich noch darauf hinweisen, dass es sich hierbei nur um ein Modell handelt, mit dessen Hilfe wir die Komplexität des Marketings im Internet teilweise erfassen können. Es erhebt keinen Anspruch darauf alle Phänomene erklären zu können und gerade bei den Wechselwirkungen und Überschneidungen zwischen den verschiedenen geographisch-gebundenen Marketing-Aktivitäten sind Schwächen des Modells nicht auszuschließen. In diesem Artikel möchte ich auch nicht zu sehr technisch werden, sondern die Rahmenbedingungen für das globale Online-Marketing analysieren und ein Verständnis dafür schaffen.</p>
<p><strong>Lokales und nationales Online-Marketing</strong><br />
Es stellt sich nun die Frage, wie man das Online-Marketing aus einer Perspektive betrachten kann, die einen Geo-Faktor miteinbezieht. Auf der untersten Ebene befindet sich natürlich das nationale Online-Marketing, das selbst wiederum verschiedene lokale Ziele haben kann. Die größte Einheit (Geo-Faktor!), die man über das nationale Online-Marketing adressieren kann, sind die Internetbenutzer eines Nationalstaates (z.B. Deutschland, Frankreich, Italien, etc.). Auf der Mikroebene am anderen Ende der Skala finden wir die Bewohner einer kleineren lokalen Einheit, für die Suchmaschinen als Informationslieferant noch von Bedeutung sind. Diese Grenze festzustellen ist nicht ganz einfach. Webseiten für Familien, lokale Vereine oder andere soziale Gruppe, die sehr engen persönlichen Kontakt haben, sind keine Online-Marketing-Objekte und haben wohl auch nicht das Bedürfnis hier Aufwände zu investieren. Der Inhalt solcher Webseiten ist zudem selten von großem Interesse für die allgemeine Öffentlichkeit, weshalb Webseiten in einem so extrem begrenzten lokalen Umfeld keine Rolle spielen. Die kleinste Einheit, bei der ein wirkliches Interesse am Online-Marketing von Seiten der Betreiber und der Konsumenten besteht, sind die lokalen wirtschaftlichen Unternehmen von Gemeinschaften, in denen die sozialen Kontakte nicht mehr jedes Individuum der Gruppe erreichen. Kurz gesagt: Online-Marketing wird interessant, sofern die Menschen nicht mehr jedes Unternehmen an ihrem Heimatort im Detail (welche Produkte, Öffnungszeiten, etc.) kennen. Das ist genau der Markt, den lokale Internetangebote und die lokalen Suchmaschinen bedienen möchten und zum Beispiel damit die Zielgruppen für das lokale SEO öffnen. Dieses Segment des nationalen Online-Marketings reicht hinauf bis zu den größeren Städten. Metropolen würde ich persönlich nicht mehr dazurechnen, denn hier gehört die ganze Stadt nicht mehr zur Lebenswelt eines Individuums, sondern eher ein Stadtteil und auch benachbarte Stadtteile. An dieser Schwelle beginnt dann der regionale Raum, der alle Orte umfasst, deren Erreichen nicht als großer Aufwand empfunden wird. Ein Beispiel aus dem Alltag: Ich selbst wohne in der Nähe von Freiburg und meine Schwiegereltern, die 45km weit weg wohnen, besuchen wir regelmäßig, ohne dass ich es als einen großen Aufwand empfinde. Wenn ich nun Freunde in Stuttgart besuche, dann ist das schon eine größere Reise und ich muss mir extra hierfür besondere Gedanken machen. Ich muss tanken gehen, ich muss mein Navi mitnehmen und ich muss hierfür einen ganzen Tag einplanen. Auf dieser Ebene endet dann das lokale Online-Marketing und ohne weitere Kategorien würde ich behaupten, dass hier das nationale Terrain beginnt. Mit einem Hamburger, Münchner, Stuttgarter oder Berliner komme ich auf der Ebene der Nationalität zusammen. Hier gibt es keine lokalen Gemeinsamkeiten mehr und das Gefühl einer Nationalität anzugehören ist hier am dominantesten.</p>
<p>Für Online-Marketer ergeben sich aus diesen Erkenntnissen konkrete Handlungsempfehlungen. Zunächst stellen sich die Fragen, welche Zielgruppe möchte ich bedienen, welches lokale Umfeld möchte ich adressieren und welche lokale Reichweite eignet sich für mein Produkte / meine Dienstleistung? Die wohl eindeutigste Zuordnung liefert uns die Reichweite der Produkte / Dienstleistungen. Ein Fotograf, der Passfotos für seine Kunden auf einer lokalen Ebene (Dorf, Stadtteil, etc.) anbietet, wird sicherlich nicht die Aufwände auf sich nehmen wollen, um deutschlandweit bei Google mit den entsprechenden Keywords (z.B. Fotograf) zu ranken. Das macht für ihn keinen Sinn, weil die Reichweite seiner Dienstleistung beschränkt ist. Außerdem ist die Konkurrenzsituation hier relativ hoch, so dass kein Kunde eine größere Reise für ein paar Passfotos unternehmen würde. Der monetäre und emotionale Wert einer solchen Dienstleistung ist so gering, dass es wenig Anreize gibt, größere Distanzen zu überwinden. Wenn man nun ein anderes Produkt betrachtet, zum Beispiel ein Auto, kann die Situation schon wieder anders aussehen. Der Preis des Produkts rechtfertigt hier meist auch den größeren Aufwand größere Entfernungen zurückzulegen. Außerdem ist bei einem Auto der emotionale Faktor in vielen Fällen höher einzuschätzen. Für sein „Traumauto“ legt man dann auch gerne mal ein paar Kilometer mehr zurück. Nicht außer Acht lassen sollte man in diesem Zusammenhang auch die Mobilität der Zielgruppe. Es gibt Kundengruppen, die generell größere Entfernungen zurücklegen können als andere. Menschen, die einen Führerschein und ein Auto besitzen, sind hier anders einzuschätzen als z.B. Jugendliche unter 18 Jahren (Ab wann darf man heute eigentlich Auto fahren?). Hierbei spielt nicht selten auch das Alter eine große Rolle. Zuletzt noch zwei Faktoren, die die Beschaffenheit des Produkts / der Dienstleistung betreffen. Physische Produkte und Dienstleistungen, die physisch durchgeführt werden (z.B. Friseur), sind in der Regel mehr an einen Ort gebunden als nicht-physische Dienstleistungen und Produkte (z.B. Software, Beratung, etc.), die auch über Medien wie das Internet übertragen werden können. In diesem Zusammenhang ebenfalls zu bedenken sind die Aufwände für die Logistik. Physische Produkte sind nicht in toto vom Handel über die geographischen Hürden hinaus ungeeignet. Neben der Konkurrenzsituation spielt hier auch die Logistik eine große Rolle. Diese Aufwände müssen sich jedoch in einem passenden Verhältnis zum Wert der Ware (muss nicht nur monetär sein) befinden.</p>
<p>Damit haben wir die wichtigsten Faktoren für die Limitierung auf einen regionalen Markt festgestellt:</p>
<ul>
<li>Konkurrenz</li>
<li>Mobilität der Kunden</li>
<li>monetärer Wert der Ware</li>
<li>emotionaler Wert der Ware</li>
<li>Beschaffenheit der Ware</li>
<li>Aufwände für die Logistik</li>
</ul>
<p>Anhand dieser Kriterien kann man entscheiden in welchem geographischen Markt (Lokal, Regional, National) man seine Waren anbieten möchte. An den Erkenntnissen dieser Analyse muss dann die Online-Marketing-Strategie ausgerichtet werden.</p>
<p><strong>Internationales und interkulturelles Online-Marketing<br />
</strong>Die nächsthöhere Ebene der Suchmaschinenoptimierung ist das internationale Online-Marketing. Hierbei erweitert man die Zielgruppe über die Landesgrenze hinaus und möchte damit auch entsprechende Sichtbarkeit bei den Zielgruppen in anderen Ländern erreichen. Das interkulturelle Online-Marketing hat dieselben Absichten, jedoch adressiert man hier Märkte, die in einem anderen Kulturkreis liegen. Hierzu später mehr – bleiben wir beim internationalen Online-Marketing. Ein deutscher Online-Shop möchte zum Beispiel seine Reichweite auf die Schweiz und Österreich erweitern. Hierzu muss er sein Angebot rechtlich auf den Zielmarkt abstimmen, die logistischen Fragen klären und zu guter Letzt Marketing im jeweiligen Markt betreiben. Die Hürden bei einem solchen Vorhaben sollten relativ gering sein. Wenn man nun zum Beispiel zusätzlich französische Kunden erreichen möchte, muss man noch die jeweilige Sprachhürde beachten. Klar gibt es kleinere kulturelle Unterschiede in diesen Märkten, aber dennoch sollten wir mit dem Handel innerhalb des westlichen Kulturkreises relativ wenige Probleme haben. Unsere Vorstellungen vom Handel basieren auf denselben Werten, die Standards in diesen Ländern sind zu großen Teilen einheitlich und die ökonomischen/politischen Systeme haben in Grundzügen denselben Aufbau. Das alles erleichtert die Ausweitung der Aktivitäten und damit auch die des Marketings erheblich. Als Online-Marketer findet man hier eine relativ homogene Zielgruppenstruktur vor, die – soweit meine Erfahrungen – zu großen Teilen ähnlich reagieren. Kampagnen und Methoden, die in Deutschland oder England zum Erfolg führen, schaffen es auch meist Amerikaner zu überzeugen. Doch nicht nur die ähnliche Umwelt hat hier einen großen Einfluss, sondern auch die ähnlichen Lebensstile, Bildungsniveaus und die wirtschaftlichen Möglichkeiten, denen man innerhalb eines Kulturkreises begegnet.</p>
<p>Wenn man nun den eigenen Kulturkreis verlässt und sich in Märkten außerhalb der westlichen Kultur etablieren möchte, wird man außer mit rechtlichen Fragen und den Sprachbarrieren auch mit kulturellen Hürden konfrontiert. Ich finde an dieser Stelle den Begriff „Kulturkreis“, wie ihn Samuel P. Huntington eingeführt hat, nützlich. Er unterscheidet acht <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kampf_der_Kulturen#Kulturkreise_und_Kernstaaten">Kulturkreise</a> von denen wir dem Westlichen Kulturkreis angehören. Daneben gibt es dann noch den Sinischen (Kernstaat: China), den Japanischen, den Hinduistischen (Kernstaat: Indien), den Islamischen, den Slawisch-Orthodoxen (Kernstaat: Russland), den Lateinamerikanischen und den Afrikanischen. Innerhalb dieser Kulturkreise bestehen viele Gemeinsamkeiten, die im Marketing durchaus eine gewichtige Rolle spielen. Menschen aus anderen Kulturkreisen können gerade auf das Marketing völlig anders reagieren und die Prämissen hierbei müssen vollständig neu betrachtet werden. Alleine banal erscheinende Elemente wie Farben können hier einen nicht bedachten Einfluss haben. Es ist auffällig, wie viele Kampagnen, die in Europa und den USA ein Erfolg sind, in China oder Indien keine Aufmerksamkeit oder sogar Ablehnung hervorrufen. Jeder kennt die klassischen Beispiele aus dem Marketing, bei denen meist <a href="http://www.i18nguy.com/translations.html">Übersetzungen</a> oder Produktnamen für <a href="http://www.kwintessential.co.uk/cultural-services/articles/crosscultural-marketing.html">Peinlichkeiten</a> gesorgt haben. Beispiele für kulturell bedingte Ablehnungen gibt es natürlich auch. In einem Werbespot der Mountain Bell Company wurde zum Beispiel ein Mann dargestellt, der locker und mit den Füßen auf dem Tisch telefonierte. In Saudi Arabien ist es eine große Unverschämtheit, wenn man jemandem seine Fußsohlen zeigt und dementsprechend kam diese Werbung bei diesem <a href="http://www.kwintessential.co.uk/cultural-services/articles/crosscultural-blunders.html">Publikum</a> nicht gut an. Ein weiterer Fall einer großen kulturellen Verfehlung ereignete sich in Japan. Procter und Gable entschied sich einen Werbespot, der in unserer westlichen Kultur sehr gut ankam auch auf dem japanischen Markt einzusetzen. Dieses Werbefilmchen zeigte eine Frau, die gerade in der Badewanne lag, als ihr Ehemann ins Bad kam und sie an der Schulter berührte. Für uns eigentlich eine selbstverständliche Sache, aber für Japaner war das eine zu große Verletzung der Privatsphäre und ein nicht hinnehmbares Verhalten des Ehemannes. Für das technische SEO ist diese Situation jedoch relativ unkompliziert, weil die technischen Faktoren hier weitestgehend dieselben sind und man in anderen Kulturkreisen mit ähnlichen Methoden gute Rankings erreichen kann. Auf der anderen Seite ergeben sich hier wesentliche Unterschiede im Linkbuilding. Kreativer Content und Social Media sind zwei der wichtigsten Werkzeuge für das moderne Linkbuilding und gerade hier kann es in anderen Kulturkreisen deutliche Unterschiede geben. Besondere Aufmerksamkeit sollte hier auch der Conversion Optimization und der Usability von Webseiten zukommen. Die Landingpages sollten an die Anforderungen der jeweiligen Kultur angepasst werden. Es ist für Online-Marketer, die so weitreichend agieren, essentiell, dass sie ihre Prozesse und Workflows diesem Umstand anpassen. Es ist entscheidend im interkulturellen Marketing auf Erfahrungen mit der jeweiligen Zielkultur zurückzugreifen. Man sollte sich hier also Partner aus der jeweiligen Kultur suchen oder zumindest jemanden, der schon Erfahrungen mit der jeweiligen Kultur gesammelt hat. Wer einmal als Deutscher versucht hat, den ostasiatischen Markt zu adressieren, der wird mich hier verstehen. <img src='http://www.thodie.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Globales Online-Marketing – Ich will die ganze Welt!</strong><br />
Globales Online-Marketing richtet sich an den klassischen Zielgruppen eines Angebots aus, hat jedoch die Besonderheit, dass keinerlei lokalen Einschränkungen vorgegeben werden. Es soll grundsätzlich jeder Erdenbürger im Internet, der einer speziellen Zielgruppe angehört (Alterskohorte, sozialer Status, etc.), das Angebot für sich entdecken. Eine sehr große Herausforderung hierbei sind die Sprachen. Auf der Erde leben fast sieben Milliarden Menschen und es werden insgesamt 7000 Sprachen gesprochen. Auf Grund dieser Menge, ist es wichtig, eine Auswahl von Sprachen festzulegen, mit denen man den größtmöglichen Nutzen erreicht. Wenn man circa zehn Sprachen unterstützt, deckt man den signifikanten globalen Internetmarkt ab. Über 95% der Internetnutzer haben damit die Möglichkeit das Webangebot zu verstehen.</p>

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</a>

<p>„Wie erreiche ich eine globale Sichtbarkeit meiner Internetangebote?“ ist die zentrale Frage des globalen Online-Marketings und wohl auch die schwierigste Frage, weil es hier kein Patentrezept gibt. Zunächst müssen die technischen Faktoren auf das globale Online-Marketing angepasst werden. Diese richten sich (eigentlich auch schon beim internationalen Online-Marketing) nicht mehr primär an Google. In anderen Ländern werden teilweise andere Suchmaschinen genutzt und die Marktmacht von Google ist hier nicht so umfänglich wie in Deutschland. Ich vielen Ländern ist Google noch nicht einmal die dominierende Suchmaschine. In China und Russland zum Beispiel spielt Google nur die zweite Geige. Nun muss man auf diese Voraussetzungen auch technisch reagieren und dies im Projektmanagement einplanen. Eine weitere zentrale Entscheidung betrifft die Struktur des Internetprojekts, mit der man die verschiedenen Märkte fokussieren möchte. Hier gibt es zwei grundsätzliche Möglichkeiten. Man kann für jedes Land eine eigene Domain einrichten oder alles über eine multilinguale Domain abwickeln. Die einzelnen Vor- und Nachteile dieser Varianten wurden schon in unzähligen Blogartikeln behandelt und sollen hier nicht nochmals durchgekaut werden. Viel interessanter sind die Möglichkeiten der sozialen Medien und Netzwerke im globalen Marketing. Welche Strategie man hier verfolgen möchte, ist abhängig von der jeweiligen Gesamt-Marketing-Strategie. Werden in den verschiedenen Ländern verschiedene Produkte angeboten und möchte man die sozialen Medien als Informations- oder sogar Vertriebskanäle nutzen, dann ist es aus meiner Sicht am besten, wenn man die Social-Media-Aktivitäten nach Sprachen aufteilt. Alle größeren Konzerne, die ein Publikum in verschiedenen Ländern mit unterschiedlichen Sprachen ansprechen möchten betreiben heute eine Facebook-Seite in mehreren Sprachen. Wer möchte, kann die Benutzersprache bei Facebook ändern und sich dann die Fanpages großer Konzerne anschauen. Eine gute Anleitung zur technischen Umsetzung der Mehrsprachigkeit bei Facebook findet man bei <a href="http://www.thesocialcmo.com/blog/2010/08/can-you-do-multilingual-content-on-facebook/">The Social CMO</a>.</p>
<p>Suchmaschinen und die sozialen Medien sind meiner Meinung nach die zentralen Punkte, um die Sichtbarkeit im Internet voranzutreiben. Besonders interessant können hier aber auch virale Kampagnen und ein Cross-Marketing-Mix sein. Kreative Videos, Infografiken und Aktionen zu passenden Themen können schnell den Bekanntheitsgrad steigern. Nicht immer taugen solche viralen Kampagnen für ein weltweites Publikum, denn die kulturellen Barrieren haben auch hier einen großen Einfluss. Eine große Herausforderung ist die Identifikation und Aktivierung von globalen Meinungsführern, die die Kampagne antreiben über Grenzen hinweg verbreiten und damit lokale Meinungsführer aktivieren. Hier ist es wichtig ein entsprechendes Netzwerk-Management zu betreiben, um von einmal geknüpften Kontakten immer wieder profitieren zu können. Gerade im globalen Marketing macht es Sinn einen umfassenden Marketing-Mix in die Strategie mitaufzunehmen. Salopp gesagt, sollte man auf alles feuern was zur Zielgruppe gehört und sich bewegt. Man sollte also auf allen – die Zielgruppe betreffenden – Kanälen  aktiv sein. Dies fördert die Verbreitung über Grenzen hinweg und das Netzwerk, das zwischen den klassischen Medien besteht (Ja, auch hier ist man sehr gut untereinander vernetzt), kann weitere positive Effekte haben. Die wohl größte Leistung, die man als Online-Marketer erreichen kann, ist eine virale Kampagne, die es ohne beträchtlichen finanziellen Aufwand in alle Marketingkanäle schafft und in allen Medien global präsent ist. Das bekannteste Beispiel in diesem Zusammenhang ist wohl „<a href="http://www.philipp-wiedmaier.de/der-beste-linkbait-der-welt.html">Der beste Job der Welt</a>“, der zur einer weltweiten Aufmerksamkeit führte und damit Millionen von Menschen erreichte.</p>
<p><strong>Wechselwirkungen zwischen den geographischen Ebenen<br />
</strong>Besonders interessante Beispiele, an denen man die Wechselwirkungen der verschiedenen Ebenen besonders gut beobachten kann, findet man in der Reisebranche. Nehmen wir einmal das Keyword „Hotel New York“ und nehmen die Perspektive eines Reiseportals aus Deutschland ein. Meine Zielgruppe hat hier einen eindeutigen nationalen Charakter das Ziel der jeweiligen Bemühungen ist aber lokal im internationalen Kontext. Sehen wir uns einfach mal die Suchergebnisse hierzu an.</p>

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	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.thodie.net/wp-content/gallery/cache/19__320x240_google_hotel_ny.png" alt="google_hotel_ny" title="google_hotel_ny" />
</a>

<p>Eingeblendet werden hier auch Suchergebnisse der Universal Search aus Google Maps, was je nach Ziel der Optimierung auch von Bedeutung sein kann. In Deutschland selbst, möchte man eine nationale Zielgruppe erreichen. Dies führt uns zu folgender Erkenntnis: Man muss die Lokalität der Zielgruppe und die Lokalität des Produkts / der Dienstleistung voneinander trennen und getrennt beobachten. So kann es zum Beispiel Sinn machen eine Dienstleistung („Hotel Berlin“) lokal zu optimieren, um einen hohen Trust in der lokalen Suche aufzubauen. Nach diesem Keyword wird vermutlich jedoch sehr selten lokal gesucht, denn welcher Berliner sucht schon ein Hotel in der Nachbarschaft. Die Zielgruppe befindet sich in aller Welt, weshalb hier auch noch ein globaler Aspekt eine Rolle spielt. Die lokale Suche ist ein entscheidender Aspekt in einer solchen Konstellation, den viele vernachlässigen, denn auf der anderen Seite muss man ein globales Publikum anvisieren – eine besondere Herausforderung.</p>
<p>Zu diesem Thema gebe es noch viel zu sagen und der vorliegende Artikel ist eher aus einem impulsiven Brainstorming heraus entstanden, statt einer kritischen Methode zu folgen. Ich wollte meine Grundüberlegungen zu diesem Thema festhalten, damit ich in Zukunft darauf ein wenig systematischer aufbauen kann. Hilfe und Beiträge sind immer willkommen. Diskussionen und Kritik sind natürlich besonders erwünscht.</p>
<p>Ein paar Links zum Weiterlesen:</p>
<ul>
<li><a href="http://searchengineland.com/the-5-pillars-of-international-seo-forensics-67205">http://searchengineland.com/the-5-pillars-of-international-seo-forensics-67205</a></li>
<li><a href="http://www.seomoz.org/ugc/international-seo-part-2">http://www.seomoz.org/ugc/international-seo-part-2</a></li>
<li><a href="http://www.seomoz.org/blog/international-seo-where-to-host-and-how-to-target-whiteboard-friday">http://www.seomoz.org/blog/international-seo-where-to-host-and-how-to-target-whiteboard-friday</a></li>
<li><a href="http://searchenginewatch.com/3641999">http://searchenginewatch.com/3641999</a></li>
<li><a href="http://www.darwinmarketing.com/blog/international-seo-geotargeting-of-a-website-274/">http://www.darwinmarketing.com/blog/international-seo-geotargeting-of-a-website-274/</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook bald 20 Millionen Mitglieder in Deutschland  &#8211; Auswirkungen auf das Marketing</title>
		<link>http://www.thodie.net/social-media/facebook-bald-20-millionen-mitglieder-in-deutschland-auswirkungen-auf-das-marketing.html</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 10:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thodie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuellen Zahlen über Facebook verdeutlichen nun, was vielen schon lange klar war. Facebook ist die stärkste Kraft unter den sozialen Netzwerken in Deutschland. Nach einer Hochrechnung von facebookbiz konnte das Netzwerk bis zum Ende des Jahres 25 bis 30 &#8230; <a href="http://www.thodie.net/social-media/facebook-bald-20-millionen-mitglieder-in-deutschland-auswirkungen-auf-das-marketing.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuellen Zahlen über Facebook verdeutlichen nun, was vielen schon lange klar war. Facebook ist die stärkste Kraft unter den sozialen Netzwerken in Deutschland. Nach einer Hochrechnung von facebookbiz konnte das Netzwerk bis zum Ende des Jahres 25 bis 30 Millionen aktive Nutzer in Deutschland haben. Damit würden ähnliche Werte erreicht werden, wie in anderen Ländern. In den skandinavischen Ländern und in den USA sind mittlerweile  knapp 50% der Inhaber von Internetanschlüssen bei Facebook angemeldet.</p>
<p>Mit diesen Zahlen hat Facebook nun endgültig die Führung in Deutschland übernommen und die VZ Netzwerke auf die Plätze verwiesen. Die Reichweite dieses Kanals ist nun so groß wie die der größten überregionalen Fernsehsender in Deutschland. Damit ist nun auch dem letzten Unternehmen klar, dass Facebook in keinem Marketingmix mehr fehlen darf. Vor allem bei Unternehmen, die den Endverbraucher adressieren, sollten über eine Präsenz in Facebook verfügen. In wie weit das für andere Unternehmen zutrifft, kann derzeit nicht pauschal beantwortet werden. Dies hängt davon ab, wie Facebook sich auch als Business-Plattform etablieren kann.</p>
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		<title>International Ecommerce – Raus in die Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 12:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thodie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ecommerce]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Ecommerce-Lounge wurde die Tage ein Artikel veröffentlicht, in dem es um den Aufbau von Ecommerce-Seiten für das Ausland geht. Grundsätzlich ein spannendes Thema für in Deutschland erfolgreiche Online-Händler, die expandieren und neue Absatzmärkte bedienen möchten. Aber einfach sollte &#8230; <a href="http://www.thodie.net/ecommerce/international-ecommerce-%e2%80%93-raus-in-die-welt.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <a href="http://www.ecommerce-lounge.de/internationalisieren-oder-lokalisieren-thats-the-question-5529/" mce_href="http://www.ecommerce-lounge.de/internationalisieren-oder-lokalisieren-thats-the-question-5529/">Ecommerce-Lounge</a> wurde die Tage ein Artikel veröffentlicht, in dem es um den Aufbau von Ecommerce-Seiten für das Ausland geht. Grundsätzlich ein spannendes Thema für in Deutschland erfolgreiche Online-Händler, die expandieren und neue Absatzmärkte bedienen möchten. Aber einfach sollte man sich ein solches Projekt nicht vorstellen. Zunächst einmal reicht es nicht, wenn man den Online-Shop nur in die andere Sprache übersetzt. Man sollte schon die lokalen Anforderungen ein wenig genauer analysieren. Zunächst kann es hier verschiedene rechtliche Aspekte geben, die beachtet werden sollten und natürlich auch das unter Umständen nicht vergleichbare Verhalten der Einkäufer im Ausland. In unseren direkten Nachbarländern ist dieser Faktor noch vergleichsweise einfach zu handhaben. Sofern man aber den eigenen Kulturkreis verlässt, sollte man schon gewisse Erfahrungen mit der Zielkultur mitbringen. Diese Lokalisierung an die fremden Märkte wird die Europäischen Ecommerce-Unternehmen in nicht allzu ferner Zukunft beschäftigen. Spätestens, wenn der Markt in Europa gesättigt ist und in Ländern wie Indien oder Brasilien das Internet zum Massenmedium wird und auch die breiten Bevölkerungsschichten erreicht hat, können sich hier unglaubliche Chancen auftun.</p>
<p>Ein <a href="http://www.ecommerce-lounge.de/eu-will-online-haendler-zum-versand-in-alle-mitgliedsstaaten-zwingen-5675/" mce_href="http://www.ecommerce-lounge.de/eu-will-online-haendler-zum-versand-in-alle-mitgliedsstaaten-zwingen-5675/">weiterer Artikel</a> der Ecommerce-Lounge steht in sehr engem Zusammenhang mit diesem Thema. Ein Entwurf einer neuen EU-Richtlinie sieht vor, dass Online-Händler ihre Waren in allen Ländern der EU anbieten müssen. Eine Beschränkung nur auf den deutschen Markt wäre so also nicht mehr möglich. Gerade für kleinere Online-Händler könnte dies eine logistische Herausforderung werden. Aber ich denke, dass sich hier schnell Methoden bilden werden, die es ermöglichen, dass man in den Ländern, die man nicht beliefern möchte, auch nicht sichtbar für die dortigen Kunden ist. Vielleicht entwickelt sich ja sogar so etwas wie Anti-SEO. <img src='http://www.thodie.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Wie abhängig ist das Online-Marketing von verfügbaren Ressourcen?</title>
		<link>http://www.thodie.net/online-marketing/wie-abhangig-ist-das-online-marketing-von-verfugbaren-ressourcen.html</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 23:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thodie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Man hat es ja schon immer geahnt! SEO ist nur etwas für wenige reiche Webmaster, die die lohnenden vorderen Plätze bei Google belegen und dadurch noch reicher und einflussreicher werden. Der kleine Webseitenbetreiber schaut dabei in die Röhre. So erscheint &#8230; <a href="http://www.thodie.net/online-marketing/wie-abhangig-ist-das-online-marketing-von-verfugbaren-ressourcen.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste"><span style="font-size: 16px; line-height: 24px;">Man hat es ja schon immer geahnt! SEO ist nur etwas für wenige reiche Webmaster, die die lohnenden vorderen Plätze bei Google belegen und dadurch noch reicher und einflussreicher werden. Der kleine Webseitenbetreiber schaut dabei in die Röhre.</span></div>
<p>So erscheint es vielen und ein Artikel auf <a href="http://searchengineland.com/search-marketing-is-a-game-of-resources-64260">SearchEngineLand</a> hat mich zum Nachdenken über dieses Thema angeregt. Natürlich habe die Autoren recht, wenn Sie sagen, dass es keinen Free-Traffic über die Suchmaschinen gibt. Und natürlich haben Sie recht, wenn sie sagen, dass auch die Conversion Rate Optimization einen gewissen Aufwand von Wissen und Zeit für Analysen fordert. Grundsätzlich stimmt es ja, dass alles was zu einem Ergebnis höherer Ordnung führen soll auch Aufwand benötigt, sonst würde unsere Welt ja nicht so funktionieren wie sie funktioniert.</p>
<p>ABER! Es ist sicherlicht nicht so, dass das Online-Marketing nur von einigen wenigen in den lohnenden Bereichen gesteuert wird, ohne dass kleinere Budgets hier eine Chance hätte. Man muss sich nur bewusst sein, dass man hier gegen Ressourcen konkurriert, die man selbst wahrscheinlich nicht zur Verfügung hat und deshalb auch mal unkonventionelle Wege beschreiten. Ein Beispiel aus der realen Welt gefällig: In der Formel1 schaffen es immer wieder die kleineren Team nach vorne auf das Treppchen zu fahren, weil sie die Strategie und Vorgehen der etablierten Rennställe nicht nachahmen, sondern etwas risikieren und neue kreative Wege gehen.</p>
<p>Beispiele gibt es im Internet mehr als genug. Man muss sich meist nur die Frühphase von großen Unternehmen oder Projekten ansehen. Wer hätte bei der Gründung von Wikipedia geglaubt, was heute daraus geworden ist? Ich hatte damals selbst verschiedene Einwände gegen dieses Modell. Ich fand es fast schon gefährlich die Massen ihr Wissen zusammentragen zu lassen, weil ich dachte, dass hier sicherlich kein allzu hohe Qualität erreicht werden könnte. Deshalb blieb ich noch sehr lange ein Anhänger des klassischen Brockhaus im Internet. Außerdem war ich der Meinung, dass kein Mensch die Zeit hat, sich dafür zu engagieren. Nunja, falsch gedacht. Hier sieht man, wie man mit einer pfiffigen Idee zur richtigen Zeit Erfolg haben kann.</p>
<p>Für das Online-Marketing ist das ebenfalls so und gerade jetzt, wo die Sozialen Netzwerke immer mehr an Einfluss gewinnen, kann man enormen Traffic generieren. Ich kenne Privatpersonen, die dank ihrer Art und ihrere Ideen mehr Follower bei Twitter haben als die Accounts großer bekannter Marken. Diese Follower sind zu einem großen Teil auch keine blinden User, sondern aktive Leser, die gerne Empfelungen entgegennehmen.<br />
Wie kann man mit kleinem Budget Erfolg im Online-Marketing haben?Die Antwort auf diese Frage ist einfach, aber nicht konkret, denn hier gibt es kein Patentrezept. Drei Faktoren sind hier entscheidend. Zuerst benötigt man eine Idee und die entsprechende Umsetzung. Je kleiner das Budget ist, desto pfiffiger, frecher und innovativer muss die Idee und die Umsetzung sein. Wenn man eine geniale Idee hat, braucht man auch nicht mit der Profiausrüstung zur Umsetzung antreten. Schaden kann das allerding auch nicht (wenn man die Ressourcen aufbringen kann). Im letzten Jahr haben zum Beispiel viele der sog. Infografiken gezeigt, wie man mit einfachen Mitteln eine unglaubliche Reichweite erzielen kann. Neben der Idee muss jedoch auch der Zeitpunkt der Veröffentlichung optimal gewählt werden. Viele der erfolgreichsten Infografiken haben genau diesen Punkt optimal gewählt. Die erfolgreichen Infografiken behandelten häufig ein Thema, das die Menschen aktuell beschäftigt und die Sensibilität der Massen war hier schon vor und während der Veröffentlichung sehr groß. Doch selbst die beste Idee und der perfekte Zeitpunkt sind noch keine Garantie füe einen Erfolg. Die dritte Komponente sind die Multiplikatoren, die für die Reichweite sorgen. Diese muss man auf sich Aufmerksam machen und animieren zu kommunizieren. Hier liegt wohl der größte Fehler, den viele gute Kampagnen machen. Ich möchte hier nicht im einzelnen darauf eingehen, wie man mit Multiplikatoren umgehen soll, diesem Thema &#8211; das ich für das Online-Marketing für sehr entscheidend halte &#8211; möchte ich dann doch lieber einen eigenen Artikel widmen. Wichtig ist jedoch zu wissen, dass man die Multiplikatoren kennen muss und wissen sollte, wie man ihre Kräfte freisetzen kann.</p>
<p>Zusammenfassend kann man festhalten, dass die Abhängigkeit von Ressourcen im Online-Marketing für Follower extrem hoch ist. Nur die Kreativen können sich dieser Abhängigkeit entziehen indem Sie interessante Konzepte den richtigen Menschen zur richtigen Zeitpunkt vorstellen.</p>
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		<title>Mobile Marketing, SMX und Netzpolitik</title>
		<link>http://www.thodie.net/webnews/mobile-marketing-smx-und-netzpolitik.html</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 12:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thodie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webnews]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzten Tage gab es mal wieder extrem viel zu lesen im Internet und einige wirklich interessante Themen waren dabei, zu denen ich auch meinen Senf dazugeben muss. Die Entwicklung der mobilen Technologien wurde in einem Artikel der Zeit ausgeführt. &#8230; <a href="http://www.thodie.net/webnews/mobile-marketing-smx-und-netzpolitik.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Tage gab es mal wieder extrem viel zu lesen im Internet und einige wirklich interessante Themen waren dabei, zu denen ich auch meinen Senf dazugeben muss. Die Entwicklung der <a href="http://www.zeit.de/2011/07/Mobile-World-Congress">mobilen Technologien</a> wurde in einem Artikel der Zeit ausgeführt. Mittlerweile gibt es weltweit 5.3 Milliarden Handyverträge und circa 90% der Weltbevölkerung lebt an einem Ort, an dem es eine Verbindung zu einem mobilen Netz gibt. Das sind wirklich beeindruckende Zahlen und diese belegen, dass fast jeder Mensch auf diesem Planeten, der das geeignete Alter erreicht hat einen Handyvertrag besitzt und dass dadruch das Wachstum im Neukundenbereich stark gesunken ist. Die Branche hat ebenfalls erkannt, dass mit dem klassischen Telefongeschäft keine großen Sprünge mehr möglich sind, doch zum Glück gibt es die Smartphones, die in Zukunft den Markt dominieren werden. Ich selbst denke auch, dass das Wachstum hier in den nächsten vier bis fünf Jahren extrem hoch sein wird und der Peak circa in zwei bis drei Jahren erreicht sein wird. Für alle, die im Online-Marketing tätig sind, ist das eine sehr erfreuliche Nachricht, weil dadruch ein neuer Kanal für den Vertrieb geöffnet wird und wir uns weiterhin auf einem neuen Schlachtfeld austoben können.</p>
<p>Ein weiterer interessanter Hinweis wurde in dem Artikel erwähnt und hat meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Es ging um das Internet der Dinge, wie es in vielen Fachpublikationen bereits diskutiert wird. Wenn irgendwann jeder Mensch ein internetfähiges Handy hat und dieser Markt ebenfalls gesättigt ist, wird man wohl damit beginnen Maschinen und Alltagsgegenstände über das Web kommunizieren zu lassen. Das ist ein sehr interessantes Thema, das aber zur Zeit leider noch zu weit in der Zukunft liegt. Aber ich werde die Augen und Ohren dazu offen halten. Vor allem dieses Thema aus der Perspektive des Online-Marketings heraus betrachtet, könnte sehr interessante Ergebnisse hervorbringen.</p>
<p>Zu dieser Nachricht passt dann auch die nächste Meldung, denn <a href="http://netzwertig.com/2011/02/11/microsoft-ein-riese-rappelt-sich-auf/">Nokia </a>wird nun mit Microsoft zusammenarbeiten. Ich habe diesen Deal schon eine Weile herbeigesehnt, weil ich denke, dass das für das gesamte Business sehr gut sein wird. Der Markt mit den Smartphones wird sich nun im Laufe dieses Jahres konsolidieren und die drei großen Player in diesem Bereich dürften Google, Apple und Microsoft mit ihren jeweiligen Hardwarepartnern sein. Den kleineren Herstellern gebe ich in diesem Business keine große Chance mehr.</p>
<p>Witzig war auch mal wieder eine Meldung von <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,744047,00.html">SPON</a>. In diesem Artikel wurde die Meinung vertreten, dass der aktuelle Boom im Tech-Markt (Facebook, Twitter,&#8230;) nichts zu bedeuten hat, weil hier ja Unternehmen mit richtigen Geschäftsmodellen und pragmatischen Produkten dahinterstehen und deshalb jeder Vergleich mit der Dotcom-Blase am Anfang des Jahrtausends überzogen sein. Ich persönlich sehe das anders. Wenn ein Unternehmen mit teilweise dem 90-fachen seiner Umsätze bewertet wird, ist das ganz klar eine Blase. Alleine die Zeit, die nötig wäre, um diesen Wert zu refinanzieren (und wir nehmen hier große jährliche Umsatzsteigerungen an), ist für die Webwelt ein zu langer Zeitraum. Das Internet verändert sich zu schnell und die Menschen sind hier so flexibel, dass das Risiko einfach zu hoch ist. Wer kann mit sicherheit sagen, dass Facebook auch noch in 15 Jahren eine wichtige Rolle spielen wird? Ich denke niemand. Wenn man mit Immobilien handelt, dann stehen hier auch reale Werte mit pragmatischem Nutzen, doch auch diese können &#8211; wie die Erfahrung der Vergangenheit zeigt &#8211; eine Blase hervorbringen.</p>
<p>Der Wert von <a href="http://www.reuters.com/article/2011/02/10/us-twitter-idUSTRE7187MW20110210">Twitter</a> scheint mir noch relativ gerechtfertigt, wenn man sich genauer anschaut, wer hierfür bietet. Vor allem Google zeigt ein reges Interesse, denn man verfolgt hier die Strategie durch diesen Dienst den Social Graph in den Index integrieren zu können. Ich halte dies jedoch für einen falschen Ansatz und hege die Befürchtung, dass nach einer Übernahme Twitter nur noch mehr zu einem Spamdienst mutieren wird. Auch dieser Rankingfaktor wäre manipulierbar.</p>
<p>Achja, dank Markus Tandler aka. <a href="http://www.mediadonis.net/wuensch-dir-was/">Mediadonis</a> werde ich im April auf der SMX Party unterwegs sein. Freue mich schon, mal wieder die bayerische Hauptstadt besuchen zu dürfen. Wenn jemand Lust auf ein spannendes Gespräch oder auch nur ein paar Drinks hat, kann er sich gerne melden. Ich denke, dazu werden wir dort genug Gelegenheit haben.</p>
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		</item>
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		<title>Klassisches Marketing meets SEO – Linkbuilding mit Geschäftspartnern</title>
		<link>http://www.thodie.net/seo/klassisches-marketing-meets-seo-%e2%80%93-linkbuilding-mit-geschaftspartnern.html</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 19:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thodie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkbuilding]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie alle SEOs wissen, gibt es viele verschiedene Wege Links zu generieren und die Aufmerksamkeit der meisten SEOs sich vor allem auf hochwertige Links konzentriert. Eine gute Möglichkeit zum Linkbuilding als Inhouse-SEO sind Links von namenhaften Geschäftspartnern zu ergattern. Manchmal &#8230; <a href="http://www.thodie.net/seo/klassisches-marketing-meets-seo-%e2%80%93-linkbuilding-mit-geschaftspartnern.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://www.thodie.net/wp-content/gallery/linkbuilding/geschaeftspartner.jpg" title="" class="shutterset_singlepic18" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.thodie.net/wp-content/gallery/cache/18__320x240_geschaeftspartner.jpg" alt="geschaeftspartner" title="geschaeftspartner" />
</a>
Wie alle SEOs wissen, gibt es viele verschiedene Wege Links zu generieren und die Aufmerksamkeit der meisten SEOs sich vor allem auf hochwertige Links konzentriert. Eine gute Möglichkeit zum Linkbuilding als Inhouse-SEO sind Links von namenhaften Geschäftspartnern zu ergattern. Manchmal finden sich einige echte Perlen unter den eigenen Geschäftspartnern und alleine durch die guten Kontakte lässt sich ab und zu ein echt guter Link generieren.</p>
<p>Da in der Regel der Kontakt zum Geschäftspartner schon besteht, fällt der erste und schwierigste Schritt weg. Man kennt in der Regel die Ansprechpartner und kann sich direkt ohne Umwege und andere Hürden an diese wenden. Um einen möglichst hochwertigen Link zu erhaschen, bietet es sich häufig an, eine gemeinsame Aktion durchzuführen, die dann auf der Webseite des Partners veröffentlicht wird. So können zum Beispiel Success Storys über die gemeinsame Arbeit verfasst und publiziert werden. Um diese Success Storys zu erstellen, kann man sich als SEO dann auch meist auf den klassischen Vertrieb verlassen, denn dieser hat in der Regel auch ein Interesse an solchen Publikationen, da diese in der Regel die Sicht anderer Kunden auf die Branchenkompetenz positiv beeinflussen. Eine weitere Interessante Linkquelle können hier Interviews der Geschäftsführer oder von anderen Führungskräften sein, die die Zusammenarbeit mit dem Partner zum Thema haben. Ich musste auch keinem der Beteiligten umständlich die Vorteile einer solchen Aktion erklären, denn diese schien sich allen sofort zu erschließen. Es scheint die Kombination aus klassischem Marketing und Online-Marketing zu sein, die hier wirklich sehr gut zu funktionieren scheint.</p>
<p>Es ist erstaunlich, wie einfach man auf diese Weise sehr gute Links aufbauen kann und bereitwillig von allen Seiten unterstützt wird. Der Sinn dieser Vertriebsmaßnahmen erschließt sich den Beteiligten des klassischen Marketings, des klassischen Vertriebs und als SEO profitiert man von den guten Backlinks. In dieser Woche konnte ich so mehrere Linkbuildings anstoßen und sogar ein Leckerbissen von der IBM-Webseite ergattern ohne das es extrem viel Aufwand meinerseits gekostet hätte.</p>
<p>Illustration: © imageteam &#8211; Fotolia.com</p>
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